Künstler: Hans Schott
Geboren wurde ich 1967 in Berlin. Nach dem Abitur war mir nicht recht klar, was ich eigentlich beruflich machen wollte. Studieren? Eine Lehre? Als was eigentlich? Ich machte mich erst einmal mit meiner Freundin Monika in südliche, warme Gefilde auf und wir durchstreiften einige Zeit Italien. Müßiggang und viele Gespräche zeigten mir: es sollte ein kreativer und nicht alltäglicher Beruf werden.Der Sommer in Italien ging zur Neige und ich begab mich zum Studium der Anthroposophie nach Dornach in die Schweiz. Nach einem Jahr Einblick in verschiedene künstlerische und pädagogische Berufsbereiche mit anthroposophischem Hintergrund, begann ich gemeinsam mit meiner Freundin Monika das 4-jährige Studium der Malerei an der Assenza-Malschule Dornach/CH, wo wir 1992 auch heirateten.
Nach meinem Abschluß zum Kunstmaler zog es uns wieder zurück in den Süden und wir führten Malkurse im Tessin durch. Die weitere perspektivische Gestaltung unseres Lebens ließ uns jedoch nicht lange zur Ruhe kommen: die Mauer zwischen der BRD und der DDR war gefallen, und es trieb uns in die ländliche Umgebung von Berlin, auf der Suche nach einem Haus, in dem wir unserer Kreativität freien Lauf lassen konnten.
So fanden wir die "Alte Ziegelei" in Röbel/Müritz. Ein Ort, an dem wir uns sofort zu Hause fühlten. Mit viel Liebe, handwerklichem Geschick und Einsatz sanierten wir die "Alte Ziegelei". Um nicht nur in ständiger Bauphase zu leben, teilte ich die handwerkliche und die künstlerische Tätigkeit in Epochen ein. Mit den Jahren entwickelte sich in meinem Leben so eine Abwechslung zwischen Bau- und Malphasen, was zu Ausstellungen z.B. in Berlin, Hamburg, Augsburg, Malchow, Boeck, Wredenhagen und zur schrittweisen Sanierung der "Alten Ziegelei" führte.
Nach nunmehr 14 Jahren hat sich diese zu einem poetischen Ort entwickelt. Neben unserem Wohnbereich und Atelier sind hier inzwischen auch unsere Galerie und die Ferienwohnungen entstanden, in denen unsere Gäste einen erholsamen Urlaub verbringen können.
"Für mich ist das Motiv ein Anlass, Gefühle und Stimmungen auszudrücken."
Kunstfreunde und Kunstliebhaber
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Künstler, Kunststudenten, Kunstschaffender
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Die letzten 5 Kunstwerke
Ein altes Türschloss digital verändert. Drucke erhältlich bei mygall.net in der Künstlersuche unter \"Gabi Hampe\".
Ein altes Fenster digital verändert. Drucke erhältlich bei mygall.net in der Künstlersuche unter \"Gabi Hampe\".
Das Bild entstammt einer Serie, die für den Einsatz eines Kamishibai (japanisches Papier- bzw. Erzähltheater) in der Grundschule angefertigt wurde. Die Bilder sind eine Neuinterpretation der Originale von Angelika Kaufmann aus dem Kinderbuch \"Was raschelt da im Bauernhof?\" von Minna Lachs und Angelika Kaufmann. Zum Kamishibai (Wikipedia): Kamishibai, der Märchenbilderschaukasten auf der Straße, ist ein japanisches Papiertheater. Es war eine führende Populärkultur der japanischen Vorkriegszeit. Die Vorführer des Kamishibai erzählen mit kurzen Texten zu wechselnden Bildern, die in einen bühnenähnlichen Rahmen geschoben werden. Die Texte und Bilder werden eigens für diese Erzählform erarbeitet. Entstanden ist diese Form des öffentlichen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Süßigkeitenverkäufer fuhren mit dem Fahrrad durch die Dörfer und Städte. Auf dem Gepäckträger war ein Holzrahmen befestigt, in die er die Geschichtstafeln einlegte und seine Geschichten vortrug. Es ist ein Bühnenmodell aus Holz für das angeleitete gesellige Erzählen, in dem eine kindorientierte Geschichte in szenischer Abfolge von Bildern präsentiert wird. Die Vorstellung war jeweils kostenlos, den Unterhalt verdiente sich der Erzähler mit dem Verkauf von Süßigkeiten. Nach dem Pazifikkrieg, bis 1953, als erstmals Fernsehen ausgestrahlt wurde, gab es etwa 10.000 Kamishibai-Erzähler und täglich fünf Millionen Zuschauer in Japan. In Tokio gab es gegen Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre über zwanzig Unternehmen, die Kamishibai-Bilder produzierten.
Die letzten 5 Kommentare
Begegnung im Wald
Hallo Uwe! Da hast Du ein wunderbares Kunstwerk geschaffen. Die zentrale Figur auf einer in geheimnisvolles Licht getauchten Waldlichtung lenkt den Blick auf sich. Fantasisch ausgeführt sind auch Details wie etwa die schlanken Baumwurzeln. Mein Favorit! Liebe Grüße aus Graz von Mario
Kommentar von MaLo, Mario Lorenz
Blink of eyes - 4
Toll, Deine Augenserie, sehr fantasievoll und in perfekter Technik umgesetzt. Gratuliere! Liebe Grüße Mario
Kommentar von MaLo, Mario Lorenz
Atmung
Hallo Roland, auf deinem Bild sprechen mich sehr die munteren Farben an.
Ich wünsche dir viel Erfolg.
Lieber Gruß von Moni
Kommentar von Monika Pogoda
Das Brautpaar (Auftragsarbeit)
Hallo Simon, dass ist ein echt gut gelungenes Portrait.
Ich wünsche dir viel Erfolg.
Lieber Gruß von Moni
Kommentar von Monika Pogoda
Self Portrait
Liebe Rebecca,
klasse gemalt!
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dieses Portrait.
Gr. Mario
Kommentar von Mario Wiltzsch






